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März 2003: Amerikaner
nutzen für Irak Infos ausländische Internetauftritte statt
CNN
März 2003: Europäer
geben immer mehr Geld über das Internet aus
März 2003: Neckermann: Mehrumsatz
in sechsstelliger Höhe dank Partner-Programm
März 2003: Zahl der Internet-Käufer
fast verdoppelt
März 2003: Online-Umsätze
retten Financial Times
März 2003: Fast alle Ferien
beginnen im Internet
März 2003: Autoindustrie ist bei
E-Business Musterbranche
Februar 2003: US E-Commerce
wächst immer noch stark
Februar 2003: Acht Prozent
haben Partner online kennengelernt
Februar 2003: Onlinewerbung erhöht
Kaufbereitschaft
Februar 2003: Online-Reisegeschäfte haben Umsatz verdoppelt
Februar
2003: Internet Umsätze trotz Konjunktur auf Wachstumspfad
...Frühere Meldungen
März 2003: Amerikaner
nutzen für Irak Infos ausländische Internetauftritte statt
CNN
Nicht amerikanische Medien werden für Informationen über
den Irak Konflikt immer mehr für die Meinungsbildung in Amerika
genutzt. In Anbetracht dessen, dass die meisten US Medien sehr zurückhaltend
damit waren, die Position des Weissen Hauses zu hinterfragen, ist
dies nicht verwunderlich. Im Januar kamen z.B. die Hälfte der
Besucher der News Seiten des britischen Guardian aus Amerika. Gleichzeitig
erlebte CNN als einer der wichtigsten US-Nachrichtenmedien einen leichten
Rückgang der Besuche.
Eine wichtige Quelle, welche viele Nachrichteninteressierte aus den
USA zu ausländischen Medien führt ist Google. Die Suche
nach Informationen über den Irakkrieg bringt Zehntausende Links,
wobei Artikel aus Australien, Grossbritanien und Saudi Arabien die
Liste anführen. Auch hier zeigt sich, wie wichtig die Suchmaschinen
bei der Suche nach Informationen und Anbietern geworden sind.
http://www.wired.com/news/culture/0,1284,58056,00.html
März 2003: Europäer
geben immer mehr Geld über das Internet aus
Die Konsumenten in Europa nähern sich immer mehr dem online Ausgaben-Niveau
der Amerikaner an. Gemäss einer Studie von AOL Time Warner gaben
die Europäer zwischen August und Oktober 2002 im online Einkauf
durchschnittlich 430 Euro aus. Im Vergleich dazu lagen die Ausgaben
in den USA in der selben Periode bei 543 Euro pro Kopf. Der Anteil
der Europäer, welche die online Ausgaben weiter steigern wollen,
lag sogar höher als in den USA.
Drei Viertel der befragten Europäer sagten aus, dass sie regelmässig
oder zumindest gelegentlich das Internet vor dem offline Einkauf (in
Läden etc.) als Informationsmittel nutzen. Die Studie zeigte
auch, dass die online Angebote der Banken von Europäern viel
reger genuzt werden. Gegenwärtig nutzen 47% der Europäer
diese Möglichkeit während es in den USA 36 % sind.
www.aol.com
März 2003: Neckermann:
Mehrumsatz in sechsstelliger Höhe dank Partner-Programm
Der Online-Versandhändler Neckermann.de konnte über sein
Affiliate-Partner-Programm im ersten Quartal 2003 zusätzliche
Umsätze in sechsstelliger Höhe generieren. Daher soll nun
das erst im Oktober 2002 gestartete Affiliate-Programm ausgebaut werden.
Das Konzept, welches sich spätestens seit den grossen Erfolgen
von Amazon grosser beliebtheit erfreut, ist für den Versandhandel
besonders gut geeignet.
www.neckermann.de
März 2003: Zahl der Internet-Käufer
fast verdoppelt
Die Marktforscher von Ipsos-Reid in den USA haben ermittelt, dass
2002 mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Bevölkerung
in den Ländern USA, Kanada, Südkorea, Grossbritannien, Japan,
Deutschland, Mexico, Frankreich, China, Brasilien, Indien und Russland
das Internet genutzt haben. Ipsos-Reid befragte in diesen Ländern
6'600 Erwachsene. In allen Ländern ist der Anteil der Personen
gestiegen, die das Internet in den letzten 30 Tagen genutzt haben.
In den USA waren es 72 Prozent der Internetnutzer, in Kanada 62 Prozent,
in Südkorea 53 Prozent und in Grossbritannien 50 Prozent.
62 Prozent aller befragten Internetnutzer haben 2002 im Internet
ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft. Vor zwei Jahren
waren es bloss 36 Prozent. 68 Prozent der Internauten haben schon
Bilder oder Videos über das Internet verschickt oder zugeschickt
bekommen. Zugenommen hat auch die Zahl derer, die Musik downloaden.
Waren es 1999 bei der ersten Umfrage 35 Prozent, ist die Zahl nun
auf 44 Prozent gestiegen. 24 Prozent haben schon heruntergeladene
Musik-Dateien auf eine CD gebrannt.
http://www.ipsos-reid.com/media/dsp_displaypr_us.cfm?id_to_view=1738
März 2003: Online-Umsätze
retten Financial Times
Die britische Financial Times hat ihre Geschäftsergebnisse für
2002 vorgestellt. Demnach entwickelt sich der Umsatz mit Bezahlinhalten
zu einem immer größeren Umsatz-Standbein, während
der Print-Anzeigenmarkt weiter in der Krise ist.
Im letzten Quartal des vergangenen Jahres hat das Portal FT.com den
Break-Even erreicht. Die Umsätze mit Bezahlinhalte wuchsen 2002
um neun Prozent auf umgerechnet 38 Millionen Euro. Trotz der teilweise
kostenpflichtigen Artikel wuchs die Zahl der Nutzer um 30 Prozent
auf 3,5 Millionen pro Monat.
Im gleichen Zeitraum ging der Umsatz der Printausgabe um 19 Prozent
auf rund 310 Millionen Euro zurück. Damit generiert die FT mittlerweile
mehr als elf Prozent ihres Umsatzes über Online-Bezahlinhalte.
Der operative Gewinn der FT-Gruppe ging insgesamt um acht Prozent
auf 80 Millionen Pfund zurück - der Printgewinn schrumpfte gar
um 92 Prozent auf magere 1,5 Millionen Euro. Für einmal waren
es die online Umsätze, welche der Financial Times den Bilanztag
retteten.
März 2003: Fast alle Ferien
beginnen im Internet
92 Prozent der deutschen Internet-Nutzer gehen bei der Urlaubs- und
Reiseplanung ins Internet und informieren sich online über ihr
Ferienziel und das, was den Urlaub attraktiv macht. Übertroffen
wird dieser Durchschnittswert sogar noch mit 96 Prozent von den einkommensstarken
Bevölkerungsschichten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von 3.000
Euro und mehr. Lediglich ein Prozent gibt an, keine Reiseinformationen
im Internet anzusteuern. Weitere drei Prozent planen in 2003 keine
Urlaubsreise. Dies ergab eine aktuelle Umfrage unter 1.010 deutschen
Internet- Nutzern.
Online-Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Wetter,
Klima, Hotels und Freizeitaktivitäten sind für die Urlaubsplanung
über alle Altersgruppen hinweg gefragt. "Für Urlaubsregionen
wird es immer wichtiger, mit attraktiven Seiten im Internet präsent
zu sein. Das Internet ist inzwischen fester Bestandteil bei der Urlaubsplanung.
Die Ferien-Verkäufer im Internet werden sich freuen, wenn auch
in diesem Jahr die Urlaubsreise am heimischen PC beginnt," sagt
Adi Isfort, Direktor der Tourismusforschung bei dem Marktforscher.
http://www.emnid.tnsofres.com
März 2003: Autoindustrie
ist bei E-Business Musterbranche
Die Automobilbranche ist ein Musterbeispiel im E-Business. Erste Ergebnisse
des Forschungsprojekts "eBusiness in der Automobilzulieferindustrie"
an der Uni Bochum bestätigen dies jetzt. Demnach nutzen bis zu
93 Prozent der Zulieferbetriebe das Internet, rund 40 Prozent arbeiten
als so genannte "Rundumnutzer" und wickeln komplexe Geschäftsprozesse
elektronisch ab. Dies ist mehr als doppelt soviel, wie die Studie
des deutschen Wirtschaftsministeriums für die Gesamtwirtschaft
und das Jahr 2003 prognostiziert.
Galt der elektronische Geschäftsverkehr lange Zeit eher als "Trend"
in der Wirtschaft, zeigen die Forschungsergebnisse nun, dass er in
bestimmten Sparten unverzichtbar wird. E-Business ist in der Automobilzulieferindustrie
zur Pflicht geworden.
Die Forschungsergebnisse stammen aus einer repräsentativen Branchenerhebung:
Insgesamt 1.900 Betriebe der Automobilzulieferindustrie wurden im
November 2002 telefonisch befragt.
http://www.ruhr-uni-bochum.de/e-business/start/index.shtml
US-E-Commerce wächst immer noch stark
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und zur Sicherstellung des Erfolges eines Internetauftrittes auf
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